Die Interkulturelle Denkfabrik e.V. (IKDF) steht seit 2018 für den interkulturellen Dialog und die Schaffung von Verbindungen zwischen unterschiedlichen Kulturen, Ideen und Menschen. In einer zunehmend globalisierten Welt verstehen wir uns als Plattform für Begegnung und Austausch.
Unsere Vision: gesellschaftliche Brücken bauen und den Wert von Vielfalt in den Vordergrund stellen. Unsere Projekte reichen von Kunst- und Kulturförderung über politische Bildung bis zur gezielten Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen. Wir setzen uns dafür ein, mehr Vielfalt in Kunst und Kultur zu fördern, Menschen mit Migrationsgeschichte sichtbarer zu machen und politisch Verfolgten eine Plattform zu bieten.
Seit über zehn Jahren fester Bestandteil des Hamburger Kulturlebens – jährlich unter neuem Motto.
Jährlich 6–10 Veranstaltungen zu Demokratie, Pressefreiheit und Identität – mit der Landeszentrale für politische Bildung.
Mit „Herkommen“ und „60! Leben“ machen wir Migrationsgeschichten sichtbar – 410+ Videos auf YouTube.
Schreib(t)raum für Erwachsene, TraumRaum für Jugendliche: Schreiben, Medien, KI und Fotografie.
Hamburger Sommer und Kindersommer stärken Zusammenhalt und bieten Familien kostenlose Kultur.
Mit WeDo vernetzen wir migrantische Selbstorganisationen – analog und digital.
2018 gegründet – mit Wurzeln, die bis 2010 zurückreichen. Viele Gründungsmitglieder engagierten sich schon zuvor in Initiativen und organisierten kulturelle Veranstaltungen und politische Bildungsformate.
„Torf – Wie die türkischen Gastarbeiter nach Lohne kamen“ und „Gegen das Vergessen und Verleugnung“.
„Die Armenier vor 100 Jahren in der Türkei“ – Ausstellung und Veranstaltungsreihe.
Offizielle Gründung der Interkulturellen Denkfabrik e.V. – erste Veranstaltung: Gedenken an Hrant Dink in der Hauptkirche St. Petri.
Erste große Veranstaltungsreihe unter dem Dach der IKDF mit internationalen Gästen.
68 Interviews zum 60. Jahrestag des Anwerbeabkommens – mit Abenden in der Elbphilharmonie.
Dokumentationsprojekt: 47 Menschen aus 33 Ländern erzählen ihre Lebensgeschichten.
Start des Netzwerks für migrantische Selbstorganisationen in Hamburg.
Literatur- und Theatertage gegen Gewalt – 12.–15. November in Hamburg.
Vorsitzender
stv. Vorsitzende
Beisitzerin
Beisitzerin
Wir laden Sie herzlich ein, unsere Arbeit zu unterstützen – durch Mitgliedschaft, persönliches Engagement oder Spenden.