Ob körperliche und psychische Gewalt, Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass im Netz, Rassismus oder Armut: „Stimmen gegen Gewalt“ macht sichtbar, wie Gewalt wirkt – und wie Menschen ihr mit Worten, Kunst und Zivilcourage begegnen.
Das Projekt verbindet Workshops und mediale Beiträge und mündet 2026 in die Literatur- und Theatertage „Zwischen den Zeilen“, die sich den vielen Formen von Gewalt widmen.