Herkunft, Erinnerung, Exil und gesellschaftliche Verantwortung – literarische Stimmen und künstlerische Auseinandersetzungen mit Grenzerfahrungen.
Unter dem Titel „Grenzenlose Geschichten“ widmen sich die Literatur- und Theatertage 2025 Fragen von Herkunft, Erinnerung, Exil und gesellschaftlicher Verantwortung. Die mehrtägige Reihe in Hamburg bringt Autor:innen, Kulturschaffende, Wissenschaftler:innen und politische Vertreter:innen zusammen.
Im Zentrum stehen biografische Erzählungen, literarische Reflexionen und künstlerische Beiträge, die sich mit Migration, kultureller Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Transformation auseinandersetzen. Lesungen und Diskussionsrunden thematisieren die Rolle von Sprache bei der Rückgewinnung von Identität.
Theateraufführungen erweitern den Diskurs um performative Dimensionen. Geschichten werden nicht nur gelesen, sondern inszeniert, verkörpert und gemeinsam erlebt. Dabei entstehen Begegnungen zwischen unterschiedlichen kulturellen Perspektiven und Erfahrungsräumen.
„Grenzenlose Geschichten“ versteht sich als Beitrag zu einer offenen, pluralen Erinnerungskultur. Die Reihe schafft Räume für Dialog zwischen Generationen, zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Perspektiven sowie zwischen Kunst und Politik.
Galerie folgt in Kürze.
Plakate und Programm der Literatur- und Theatertage 2025